Auf unseren Ozeanen verbrennen mehr als 6000 Hochseeschiffe stündlich(!) mehr als 12.000 Tanklastzüge Schweröl. Diese Schwerölmenge entspricht ungefähr einer Tanklaster-Schlange von Köln bis Heidelberg. Dies verursacht hoch toxische, stichfeste Abfälle aus der Petrochemie.

 

Die Erkenntnis, dass die größten Emissionen auf den Ozeanen stattfinden, hat dazu geführt, dass wir uns dieser Aufgabe gestellt haben.

Unser Pilotversuch fand in der KSD-Werft in Köln statt:

Im Versuch wurde ein Rheinschiff verwendet, welches mit Dieselkraftstoff betrieben. Schweröl darf in der Binnenschifffahrt aufgrund seiner großen Umweltbelastung nicht verwendet werden.

Das Ergebnis hinsichtlich der Neutralisation, unter anderem auch der Feststoffe, wie Ruß, Staub und Schwebstoffen war beeindruckend:

Wir haben bewiesen, dass mit unserer Technik ALLE Klimaziele erreicht und sogar weit übertroffen werden können.

 

Ziel des Pilotprojektes war es, zu demonstrieren

          >     Brennstoffersparnisse im Mittel ca. 30%. (auf einem Kreuzfahrtschiff voraussichtlich bis zu 50%)

 

Mit einem weiteren Versuch – von 200 PS auf 2.000 PS- wollen wir einen entscheidenden Schritt hin zur Hochseeschifffahrt mit 22.000 PS machen. Wir werden dies mit wissenschaftlicher Begleitung tun.

 

Die Ergebnisse

 

NOX, CO2 und Phosphor werden durch unsere Abgasreinigung im Kondensat gebunden, das Kondensat wird annähernd neutralisiert (PH=7,4).

 

Laboranalyse KSD- Probe vom 31.07.2019:

 

NH4/N = 0,13 mg/l (NH4/N, Ammonium-Stickstoff)

NO3N = 23,4 mg/l (NO3N, Nitrat-Stickstoff)

PO4P = 0,12 (PO4P, Phosphat gesamt)

CSB = 532 mg/l (CSB, chemischer Sauerstoffbedarf; u.a. für CO2.)

pH = 7,4

Leitfähigkeit = 1,4 mS

 

Positiv ist zunächst, dass wir die “Klimakiller“ weitgehend binden.

 

Es wird aber letztlich das Energie-Einsparpotential sein, was für den Erfolg des Projektes entscheidend ist. Eine Kapitalrentabilität von wenigen Monaten.

 

Ersparnis pro Schiff von ca. 50 Mio€/a (je nach Größe-/ der Anzahl von Motoren (VKMs). Von den politisch-sozio-ökonomischen Auswirkungen mal abgesehen.

 

Dieses Potential, diese Größenordnung wird die Forderungen aller Umweltziele weit übertreffen.

 

Schauen Sie sich den Beitrag von RTL-West an.


Die größten Schadstoffemissionen finden derzeit auf den Ozeanen statt.
Das folgende Satellitenfoto veranschaulicht eindrucksvoll die Emissionen der großen Tanker, Container- und Kreuzfahrtschiffe auf unseren Meeren:  
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