Durch entsprechende Fördermittel wurde dieser Technik aktuell wieder etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel führend war -und ist- jedoch Technik aus Japan. Ähnlich unserem Entwicklungsstand gelangen nun erste Anlagen -als Prototypen- „in den Feldtest“. Technisch betrachtet jedoch mit einem überaus hohen elektrischen Wirkungsgrad von 60%. Ein Vergleich mit unserem nanoBHKW ist jedoch nicht gegeben. Schon vom  Konzept her hinkt hier der Vergleich:

  • Es ist der Ganzheitliche Ansatz unseres nanoBHKW, der sich durch das All-in-One-Prinzip in jeder Hinsicht abgrenzt:
    Wie im Schaubild dargestellt ist die Brennstoffzelle lediglich als Ergänzung –eine zusätzliche Energiestation im Heizungskeller- zu verstehen.
  • Eine Anlage mit einem zusätzlichen, hohen Kostenaufwand hinsichtlich Kauf, Installation, Betrieb/und Wartung.
  • Dahingehend mit Sicherheit eine (ökonomisch) nicht Gewinn bringende Investition!

Die Brennstoffzelle wird irgendwann in unserem nanoBHKW durchaus angemessen Berücksichtigung finden. So ebenfalls als Einschubvorrichtung, auch in den Pufferspeicher eingebaut werden. Aber erst dann wenn dies technisch geboten ist, ökonomisch sinnvoll ist. Diese Alternative ist in unserem Projektablaufplan bereits aufgenommen.