Die Emission von Schweröl

Die Ergebnisse des Pilotversuches sind weitaus erfolgreicher als zu erwarten war.

Wir haben bewiesen, dass mit unserer Technik ALLE Klimaziele erreicht werden; sogar weit getoppt werden können!

Ziel des Pilotprojektes war zu demonstrieren,

  • dass mit unserer Technologie Schweröl Klima verträglich genutzt werden kann.
  • ‘haben in einem ersten Versuch in der Binnenschifffahrt – mit Dieselkraftstoff – nachgewiesen, dass wir die aktuell verfügbaren Abgas-Technologien übertreffen! (in der Binnenschifffahrt wird ausschließlich nur Diesel genutzt)
  • Weshalb unsere Abgastechnik geeignet ist zukünftig Schweröl Umweltverträglich zu nutzen.
  • Die Ergebnisse sind eindeutig wie die Fotos zeigen.
  • Die Anlage erwirtschaftet Gewinn; Brennstoffersparnisse im Mittel ca. 30%+. (auf einer AIDA bis zu 50%)
  • Mit dem nächsten Versuch – von 200PS auf 2.000PS- wollen wir einen entscheidenden Schritt hin zur Hochseeschifffahrt mit 22.000PS machen
  • Werden dies mit wissenschaftlicher Begleitung tun.

Die Ergebnisse

Der qualitative Nachweis, dass:

NOX, CO2 und Phosphor durch unsere Abgasreinigung im Kondensat gebunden werden-, das Kondensat neutralisiert wird (PH=7,4).

Laboranalyse KSD- Probe vom 31.07.2019

NH4/N = 0,13 mg/l (NH4/N, Ammonium-Stickstoff)
NO3N = 23,4 mg/l (NO3N, Nitrat-Stickstoff)
PO4P = 0,12 (PO4P, Phosphat gesamt)
CSB = 532 mg/l (CSB, chemischer Sauerstoffbedarf; u.a. für CO2.)
pH = 7,4
Leitfähigkeit = 1,4 mS

Die Analyse stammt aus dem Labor eines Klärwerkes; zur Prozesskontrolle, vor dem Einleiten in den Rhein.

Die Lesart ist, dass die Werte – hier für die Einleitung in den Rhein – um bis das 10fache überschritten sind!

Hier ausnahmsweise positiv zu werten = wir binden die “Klimakiller“ = „ …wir emittieren (fast)-nichts!“

Gewinn- und Verlustrechnung

Es ist das Energie-Einsparpotential was die für den Erfolg des Projektes entscheidend sein wird. Mehr der Benefit, als die Umweltauswirkungen. Ein ROI von wenigen Monaten.

Ertrag, Gewinn der die Entscheidungsträger zum Handeln bringen wird:

Ersparnisse pro Schiff von ca. 50Mio€/a (je nach Größe-/ der Anzahl von Motoren (VKMs). Von den politisch-sozio-ökonomischen Auswirkungen ‘mal abgesehen. (X1)

Diese Potential, diese Größenordnung wird die Forderungen aller Umweltziele weit übertreffen. (X2).

Ausblick

„Energiewende selber machen!“ ist bis dato mehr mein Credo. Ich bin in jeder Hinsicht an meine Grenzen gestoßen.

Wie unschwer zu erkennen, habe ich dieses Projekt auf dem Rhein selber gebaut und finanziert. In dem Geschäftsführer der KSD-Werft, Herrn Sander, habe ich einen Freund gefunden, der entscheidend dazu beigetragen hat, dieses Projekt zu verwirklichen. Wir wissen wie das ZIEL zu erreichen ist.

Werde gerne – so gewollt – mit meinem Team die Moderation des Projektes-, ggf. bis hin zu der Serienproduktion übernehmen.

Für unsere Kinder!

Hubertus W. Weckmann

 

(X1)

Folgend die Überschlagsrechnung: Es ist müßig im Netz brauchbare Angaben, verlässliche Zahlen zu bekommen. Es ist die Dimension, die folgende Rechnung zulässt: Erkennbar war für mich, dass die Motorleistungen wegen der Baugröße i.d.R. auf ca. 20.000kW begrenzt sind (high tech Motoren). Weshalb je nach Größe/Tonnage der Schiffe bis zu 6 Stk. solcher Motoren eingebaut sind. (Containerschiffe mit ca. 30.000-Stk.-20Fuß-Containern). Aktuell mögen mehr als 6.500 Schiffe unterwegs sein. Den Verbrauch habe ich – „mehr weit nach unten“ – auf 60t Schweröl/h, und Schiff gemittelt.

  • Mit 6.000 Großschiffen weltweit gemittelt, bei einem Verbrauch von 60t Schweröl/h.
  • Durch die Nutzung der thermischen Energie – eine Brennstoff-Ersparnis größer 30% – ein Benefit von 20t Schweröl/h.
    … x 300€/t = 6.000,-€/Stunde. …. x 8.000h/a= ca. 48Mio+€/a, und Schiff.
  • Und Weltweit ein Benefit von 288Mia.€/a.

 

(X2)

Sattelitenfoto zur Meeresverschmutzung.

1506_Sattelitenaufnahme

Die tatsächlichen Umweltkiller werden noch nicht angemessen beachtet. Sogenannten Schwebstoffe; Ruß/Staub/Fein- und Mikrostaub. Stäube die durch die Haut diffundieren, höchst Krebserregend sind. Folgend Fotos die unser Ergebnis dokumentieren. Wir binden den Staub. Dieses Ergebnis ist entscheidend für die Entsorgung-, pardon die Energetische Nutzung von toxischem Schweröl auf den Meeren! Stellen Sie sich vor, dass die Messstellen in den Städten demnächst nichts Wesentliches mehr anzeigen.

In dem Kondensat sind die Schwebstoffe gebunden. Können so entsorgt werden; u.a. als Baustoff granuliert, genutzt. Das ist gängige Methode; wie z.B. Aschen aus den Müllverbrennungen behandelt werden.

Kondensat Probe

Kondensat-Probe. Die Eintrübung ist zu sehen. Sogenannte Schwebstoffe. (p.s. Der TÜV misst bei Yougtimern herkömmlich noch die Abgase. Gemessen werden sogenannten Schwebstoffe; Ruß und Staub. Kein CO2, noch NOx. Wie bekannt werden bei Neufahrzeugen die Abgaswerte aus dem Rechner abgelesen.)

Schwebstoffe, Ruß und Feinstaub setzen sich ab.

Schwebstoffe, Ruß und Feinstaub setzen sich ab.